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Tipps Sport im Winter: Drinnen oder draußen?

Sport im Winter: Drinnen oder draußen? Viele Experten sagen, lieber draußen. "Die Devise sollte lauten: Nicht trotz, sondern wegen des Wetters auch in dieser Jahreszeit draußen Sport treiben", sagt Sportmediziner Georg Predel von der Sporthochschule Köln.


Die unterschiedlichen Temperaturen draußen und die frische Luft regen unser Immunsystem an, die Natur und das Tageslicht wirken sich positiv auf unsere Psyche aus. Uns geht es besser und wir sind wacher. Am besten im Winter: Morgens oder Mittags joggen oder Radfahren draußen. Denn: Dann bekommen wir eben noch etwas vom Tageslicht ab. Wer erst abends nach Hause kommt, sollte laut Experten trotzdem draußen Sport machen, denn die frische Luft und die Natur wirken sich auch im Dunkeln noch aus.

Was muss ich beachten:
Am besten nicht unbedingt bei strömendem Regen raus, denn dann werden wir nass und kühlen so schneller aus. Nieselregen oder Schnee gehen aber, wichtig dabei: Warm und wettergerecht anziehen. Am besten mehrere dünne Schichten, die atmungsaktiv sind und die Feuchtigkeit transportieren, damit wir beim Schwitzen im Winter nicht auskühlen.

Was ist, wenn es richtig kalt ist?
Sehr kalte, trockene Luft kann für Menschen mit einigen Erkrankungen schlecht sein. Zum Beispiel für Asthmatiker. Hier einfach beim Arzt nachfragen, wann es noch okay ist, zu joggen und welche Alternativen es gibt.

Und was ist mit drinnen Sport machen?
Das kann eine gute Ergänzung sein, aber: Raus gehen und sich bewegen, das darf dabei nicht auf der Strecke bleiben.


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