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DITIB Linke fordern das Ende der Zusammenarbeit

Die Bundestagsfraktion der Linken hat die NRW-Landesregierung aufgefordert, die Zusammenarbeit mit der türkisch-islamischen DITIB aus Köln zu beenden.


Die Organisation sei ein verlängerter Arm des türkischen Präsidenten Erdogan, heißt es konkret.

Wer die DITIB ins Klassenzimmer lasse, lässt damit den türkischen Staatspräsidenten ins Klassenzimmer, sagte Linken-Sprecherin Dagdelen in Berlin. Sie befürchtet, dass beispielsweise islamischer Religionsunterricht durch die DITIB unterwandert werden könnte.

Das Bundesinnenministerium prüft die Unabhängigkeit der DITIB und den Einfluss der türkischen Regierung auf die Organisation. (Meldung vom 12.01.17/SR)


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