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Sparkasse KölnBonn

28.01.2017 Wachsam gegen Langfinger

Wettbewerbe gewinnen ist ja eigentlich ne coole Sache. Das wir hier in der Region bei Einbrüchen ziemlich weit vorne liegen ist jetzt nicht unbedingt so klasse. Heute gibt es Tipps gegen Langfinger im Haus und wie sie sich besser schützen können!


Denn wir machen es den Einbrechern bei uns zu Hause oft einfach. Der Schlüssel liegt seit Jahren im gleichen Versteck. Die Haustür wird nicht abgeschlossen und das Fenster steht auf "kipp". Dabei scheitern rund 40 Prozent aller Einbrecher an gut gesicherten Fenstern und Türen. Hans-Jürgen Hoppe von der Polizei Bonn:
"Hier bei uns ist man eigentlich ganz gut aufgestellt wenn man sich auf eine mechanische Sicherheit konzentriert, dass heißt für eine Nachrüstung von Fenstern, Terrassentüren und Haustüren nach der DIN 18104. Das gibt es innenliegend - das wäre der Teil 2 - oder aufgeschraubt mit der DIN-Nummer."
Ein guter Schutz sind natürlich auch aufmerksame Nachbarn und die Polizei berät sie kostenlos. Die schnellsten Infos gibt's auch übers Netz unter k-einbruch.de. Die ganzen baulichen Maßnahmen kosten natürlich. Es gibt aber Fördergelder! Finanzexperte Maximilian Blusch:
"Einbruchhemmende Türen und Fenster können Sie über günstige Kredite bis zu 50.000,- EUR pro Wohnung über die KfW-Bank finanzieren. Wenn Sie Ihre Maßnahme geplant und Kostenvoranschläge eingeholt haben, stellen Sie Ihren Antrag über Ihre Sparkasse oder Bank. Dort erhalten Sie auch die entsprechenden Formulare und später auch die Zusage für den Kredit. Gefördert werden bis zu 100% der förderfähigen Kosten bei Eigenheimen oder Mietobjekten."
Und für den "Fall der Fälle" ist natürlich auch eine Hausratversicherung wichtig. Die sollte auch zahlen, wenn sie einen Fehler gemacht haben. Also zum Beispiel die Tür nur zugezogen haben. Bei einer Wohnfläche von 100m² sollte die Versicherungs-summe bei ca. 65-75.000 EUR liegen, damit die Versicherungen im Schadensfall auf einen Abzug verzichten. Besondere Wertgegenstände sollten Sie der Versicherung gesondert anmelden. Dokumentieren Sie Ihre Wertgegenstände per Foto auf einem USB-Stick außerhalb der Wohnung oder in der Cloud. So können Sie die Versicherung nach einem Einbruch leicht informieren. Und: Rufen Sie nach einem Einbruch erst die Polizei und die Versicherung an. Fangen Sie nicht vorher an, aufzuräumen!

 

Weitere Informationen finden Sie hier: 

https://www.kfw.de/KfW-Konzern/Service/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-%28Inlandsf.%29-%28D-EN%29/Barrierefreie-Dokumente/Altersgerecht-Umbauen-Kredit-%28159%29-Merkblatt-ab-04-2016/index.html

 

http://www.k-einbruch.de


Kampagne "Riegel vor" https://www.polizei.nrw.de/artikel__158.html

 

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