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Landgericht Zwei große Rockerprozesse mit strengen Sicherheitsvorkehrungen

Vor dem Kölner Landgericht hat am Dienstagvormittag unter strengen Sicherheitsvorkehrungen ein Prozess gegen mehrere Rocker der Hells Angels begonnen.


Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen unter anderem Erpressung, Drogenhandel und Brandstiftung vor. Den acht am Dienstag angeklagten Männern drohen teilweise bis zu 15 Jahre Haft. 

Polizisten hatten das Landgericht umstellt, es gab Personenkontrollen schon weit vor dem Eingang. Der Gerichtssaal war abgeschottet und nur über spezielle Sicherheitsschleusen erreichbar.

Sogar im Gerichtssaal saßen Polizisten mit Schusswaffen. Ein Vorgeschmack auf den zweiten Rockerprozess, der am Montag startet, dann müssen sich insgesamt 8 weitere Hells Angels Mitglieder auch wegen versuchten Mordes verantworten. 

(Meldung vom 21.03.2017/DS)


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