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15.04.2017 Sanierung bitte ohne Fehler

Die Sanierung bestehender Häuser ist oft aus verschiedensten Gründen sinnvoll und wird stark von Staat und Förderinstituten unterstützt. Aber: Wenn sanieren, dann richtig.


Denn Fehler können unter Umständen eine Menge Geld kosten. Finanzexperte Maximilian Blusch spricht aus Erfahrung:
"'Ich tausche lieber nur die Fenster aus, das ist einfacher und dann spare ich mir auch den Sachverständigen', so höre ich von sanierungswilligen Hauseigentümern. Aber so einfach ist das nicht, denn auch eine sogenannte Einzelmaßnahme, wie der Austausch der Fenster, verändert das Gesamtsystem Haus. Das kann dazu führen, dass Feuchtigkeitsschäden auftreten, weil sich das Klima im Haus durch den Austausch der Fenster verändert hat. Mit einem Sachverständigen wäre das nicht passiert. Auch der Glaube, dass nur erneuerbare Energieträger, wie Erdwärme oder Holzpellets unabhängig von Energiekosten machen, stimmt so nicht. Denn letztlich ist die Energieeinsparung entscheidend. Nur ein Sachverständiger kann genau berechnen, wie der Energiebedarf sinkt - zum Beispiel durch die richtige Wärmedämmung." Energiesparen muss auch nicht unbedingt teuer sein. Es gibt eine Menge Maßnahmen wie zum Beispiel die Dämmung der obersten Geschossdecke, der Kellerdecke oder die Isolierung freiliegender Heizungsrohre oder die Optimierung der bestehenden Heizung, die relativ preisgünstig zu realisieren sind. Viele Menschen glauben auch, dass eine nachträgliche Wärmedämmung von Gebäuden zu Schimmel führt. Doch eine fachmännisch ausgeführte Dämmung verhindert diesen eher. Denn Schimmelpilze werden durch schlechte oder fehlende Dämmung und durch sogenannte Wärmebrücken begünstigt. Natürlich ist auch eine regelmäßige Lüftung wichtig. Letztendlich ist es immer sinnvoll von Beginn an einen Experten - auch bei Fachplanung und während des Baus - einzubinden. So sparen Sie Geld und verhindern Fehler. Wenn es für Sie schon konkret wird dann können sie Fördermittel für eine "vor-Ort-Beratung" erhalten. Die Kosten liegen zum Beispiel bei der Rheinenergie bei rund 1.250 Euro. Der Staat gibt ihnen als Förderung 60% zurück, also maximal 800 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern.

Und zum Start der Sanierung helfen dann natürlich auch die Immobilienexperten von Sparkasse oder Bank bei der Finanzierung und den staatlichen Fördermitteln.


Weitere Informationen finden Sie hier:

https://www.sparkasse-koelnbonn.de/privatkunden/bauen_wohnen/modernisierungsdarlehen/vorteile/index.php


https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestandsimmobilien/Produktfinder

http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung  


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