Montag, 11.12.2017
01:05 Uhr


Musik

Trauer um Johnny Hallyday

Frankreich trauert um einen seiner größten Stars: Johnny Hallyday, Sänger, Schauspieler und Rock'n'Roll-Musiker, verstarb in der Nacht auf Mittwoch an den Folgen einer Krebserkrankung. Er wurde 74 Jahre alt. "Johnny Hallyday hat uns heute Nacht verlassen. Ich schreibe diese Worte, ohne sie zu glauben", teilte seine Witwe Laeticia mit.

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron wandte sich bereits mit einer Nachricht an die Fans des verstorbenen Stars: "Von Johnny Hallyday werden wir weder den Namen, noch die Schnauze oder die Stimme vergessen", so Macron. "Er hat einen Teil von Amerika in unser nationales Pantheon gebracht."

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Hallyday kam 1943 als Jean-Philippe Smet in Paris zur Welt und begann seine musikalische Karriere in den frühen 60er-Jahren zunächst mit Schlagermusik, bevor er sich später dem Rock zuwendete. Als sein großes Vorbild nannte er immer wieder Elvis Presley. In seiner langen Karriere verkaufte Hallyday viele Millionen Tonträger und absolvierte weit über 150 Tourneen. Im Juni 2000 spielte er vor rund 600.000 Zuschauern ein Gratiskonzert am Eiffelturm.

In Frankreich war Hallyday nicht nur gefeierter Musiker, sondern auch gefragter Schauspieler, er arbeitete unter anderem mit den Regisseuren Costa-Gavras, Claude Lelouch und Jean-Luc Godard.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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