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Loot-Boxen in Neuseeland und England doch kein Glücksspiel

Der Vorstoß mehrerer Länder, die ungeliebte Lootbox-Praxis in Spielen wie "Star Wars: Battlefront 2" als Glückspiel einzustufen und zu verbieten, kommt ins Stocken: Neuseeland hat sein Anliegen inzwischen wieder zurückgezogen, da die digitalen Kisten einer Analyse zufolge nicht der gesetzlichen Definition von Glücksspiel entsprechen. Letzteres liege nur dann vor, wenn man nicht nur mit, sondern vor allem um Geld spielen würde - von Gegenständen oder gar digitalen Güter steht in den entsprechenden Paragrafen jedoch nichts.

Ähnliche Meldungen gibt es aus Großbritannien: Auch die britische Kommission winkt ab: kein Glücksspiel. Zumindest noch nicht: Denn schon jetzt werden die ersten Rufe nach entsprechenden Änderungen der Gesetzestexte laut, wie zum Beispiel in Hawaii, wo der Politiker Chris Lee für Spiele mit Loot-Boxen ein Mindestalter von 18 Jahren fordert.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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