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18-jähriger Araber gewinnt "FIFA"-eWorld-Cup

Auf dem "FIFA"-eWorld-Cup in London am vergangenen Wochenende hatten deutsche Gamepad-Sportler die Chance, die Fußball-Schlappe bei der "echten" WM wett zu machen - genutzt wurde sie leider nicht: Stattdessen ging der 18 Jahre junge Mosaad "Msdossary" Aldossary aus Saudi-Arabien mit dem Pokal und satten 250.000 US-Dollar Preisgeld nach Hause. Der jüngste Teilnehmer des Turniers konnte das Finale gegen den italienischen Bildschirm-Kicker Stefano Pinna für sich entscheiden. Immerhin: Der zweite Platz war noch mit einer Prämie von 50.000 Dollar dotiert.

Aldossary zufolge gibt es in seiner Heimat schon seit Längerem eine florierende "FIFA"-eSport-Szene mit vielen guten Spielern. Er selber kickte sich vergleichsweise entspannt zum Triumph, während sein Gegenspieler Pinna förmlich mit dem Gesicht am Bildschirm klebte und sichtlich unter Strom stand. Tatsächlich behauptet der Gewinner, erst wenige Tage vor dem eWorld-Cup mit dem Training begonnen zu haben.

Deutschland hatte mit acht Teilnehmern die meisten Spieler im London-Finale, weit nach vorne schafften es davon allerdings nur zwei: Mohammed Harklus und Michael Bittner schieden gegen die beiden Finalisten aus. Bittner zählte außerdem zu den Spielern, die per Los für Doping-Stichproben bestimmt wurden - die ersten in der Geschichte des "FIFA"-eWorld-Cups.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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