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"Bitcoin ist wie Rattengift hoch zwei"

Warren Buffet hält nicht viel vom Hype um die Kryptowährung

Waren Buffett ist eine Investorenlegende. Scheinbar hat er immer den richtigen Riecher. Wenn er von etwas aber nichts hält, dann sagt er das auch - mitunter mit deftiger Wortwahl. Nun bezeichnete der Börsenguru die Kryptowährung Bitcoin in einem Interview mit dem Finanzsender CNBC als "Rattengift hoch zwei" und ließ sich über Bitcoin und Kryptowährungen im Allgemeinen aus. Dass er davon nichts hält, ist bekannt. Im Januar warnte Buffett bereits davor, dass es mit Bitcoin höchstwahrscheinlich "ein böses Ende" nehmen werde. Zu diesem Zeitpunkt befand sich der Kurs in einem historischen Absturz und hatte bereits die größte Spekulationsblase aller Zeiten übertroffen. Mitte des 17. Jahrhunderts wurden Tulpenzwiebeln in Holland zu einem Spekulationsobjekt und führte zu einem beispiellosen Einbruch des Marktes.

Zuvor äußerte sich bereits Bill Gates über Bitcoin. Auch er scheint finanziell einiges richtig gemacht zu haben. Ebenso gegenüber CNBC erklärte er: "Als Anlagekategorie" produziere die Kryptowährung nichts, "und man sollte nicht erwarten, dass sie steigt". Das Investment funktioniere dabei nach der "Größeren Dummkopf-Theorie". Gäbe es entsprechende Instrumente, würde er gerne auf fallende Kurse setzen.

Noch Ende 2017 erreichte die Kryptowährung eine sagenhafte Notierung von rund 20.000 US-Dollar. Daraufhin verlor sie zeitweise rund zwei Drittel an Wert.

Jan Treber

Quelle: "teleschau - der mediendienst"

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