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Vollsperrung Wasserbüffel-Einsatz hätte verkürzt werden können

Die stundenlange Vollsperrung der A3 in der Nacht auf Montag hätte verhindert werden können. Das meint die Besitzerin der Wasserbüffel.


Die Tiere waren von einer Weide bei Opladen ausgebrochen und auf die Autobahn gelaufen. Polizei und Feuerwehr hatten über sechs Stunden versucht, sie wieder einzufangen.

Die Besitzerin war nach eigener Aussage um Mitternacht vor Ort, wurde aber von der Autobahnpolizei nicht durchgelassen. Sie sagt, sie hätte den Einsatz schneller und reibungsloser beenden und die Tiere wieder einfangen können.

Laut Polizei wäre das aber zu riskant gewesen, weil die Wasserbüffel zu dem Zeitpunkt schon über eine Stunde über die Autobahn gehetzt waren.

Die Tiere wurden letztlich betäubt und mithilfe eines Krans abtransportiert.

(Meldung vom 14.05.18/DD)



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