Team / Redaktion

Verena Köplin

Ihr guter Freund Kurt-Ferdinand ist die größte Knöllchen-Maschine der Welt. Immerhin bringt er sie jeden Tag nach Mülheim. Da ist Verena zum Beispiel für die Veranstaltungstipps zuständig - auch ein Grund, warum sie ihren Job liebt.


http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/760647

Name: Verena Köplin

Meine Arbeit bei Radio Köln: ...sieht als Reporterin jeden Tag anders aus, und genau das liebe ich auch an meinem Job. Außerdem bin ich bei Radio Köln für Veranstaltungstipps zuständig - was ein bisschen kritisch für meinen Geldbeutel ist. Wenn man nämlich immer auf dem Schirm hat, was in Köln alles so los ist, zieht es einen auch ganz schön oft vor die Türe...

Woher komme ich: Aus dem schönen Bergischen Land. Wenn man Regen mag: Immer eine Reise wert ;)

Mein Weg zu Radio Köln: ...dauert genau 12,5 Minuten und wird tagtäglich bestritten mit meinem guten Freund Kurt-Ferdinand. Das ist mein Auto. Und die wahrscheinliche größte Knöllchen-Maschine der Welt.

Als Kind wollte ich sein wie: Trixi aus der Zeichentrick-Serie "Chip und Chap - Ritter des Rechts": Mutig, klein und schlau.

Mein schönster Platz in Köln: ... ist im Sommer gegen 22 Uhr auf der Südbrücke. Da führt nämlich meine Laufstrecke her, und wenn der Rheinauhafen und der Dom so richtig schön im Abendlicht leuchten, muss ich immer kurz anhalten, um innerlich zu jauchzen, wie schön diese Stadt doch ist.

Wenn ich nicht gerade esse, schlafe oder arbeite: Singe ich - wahlweise zusammen mit meinen Bandkollegen auf der Bühne, mit ner Akustik-Gitarre am Rhein, ganz besonders häufig aber: im Auto. Muss von außen wohl n bisschen komisch aussehen, zumindest hat mich vor einigen Jahren mal jemand vom Mittelstreifen auf der Autobahn im Vorbeifahren mit dem Handy gefilmt. Suche bis heute bei Youtube nach dem Video "Bekloppte Autofahrerin brüllt Lenkrad an".

Welchen Mega-Star würde ich gerne mal kennenlernen (tot oder lebendig): Ich bin nicht so der Mega-Star-Mensch. Viel mehr bewundere ich eigentlich Menschen, die als Alltagshelden große Dinge tun oder erreichen, auch wenn die große weite Welt nicht immer etwas davon mitbekommt.

Mein erstes Konzert: Die Kelly Family, 1994 in der Sporthalle Köln.


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