Studentisches Startup will im Rhein grünen Strom gewinnen

(DD) Die Strömung des Rheins zur Erzeugung grünen Stroms nutzen, das will das Kölner Startup “RheinSharing”. Die Idee ist aus einem Uniprojekt der TH Deutz entstanden. Noch dieses Frühjahr wollen die jungen Menschen ihren ersten Prototyp zu Wasser lassen. 

© Radio Köln/ Volkel

Mitgründer Marcel Heilig erklärt die Idee:

„Der Gedanke, der dahintersteckt ist, dass wir Energie, da wo sie existiert, zum Beispiel im Fluss, ufernah nutzen können. Das gab es schon früher mit Wasserrädern. Wir wollen das ganze aufleben lassen.“

Der Strom aus einer Turbine könnten dann am Ufer drei Elektroautos laden oder 100 Haushalte mit Strom versorgen. Bis es soweit ist, will das Startup-Team am Forschungsschiff der Uni Köln aber noch einige Tests durchführen. Sie sagen, das Projekt hätte bereits internationales Interesse geweckt.

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