Dienstag, 16.10.2018
18:39 Uhr


Games

WM nach der WM: Auftakt zum "FIFA"-eWorld-Cup 2018 in London

E-Sports wird immer größer - davon ist auch der Fußballverband FIFA überzeugt: Aus diesem Grund hat sich der Verband dafür engagiert, den diesjährigen "eWorld Cup" größer und aufwendiger zu präsentieren denn je - eben wie es einer "WM nach der WM" eigentlich gebührt.

Dafür ist man von der Westminster City Hall in die Prestige-trächtigere und an er Themse gelegene O2-Arena umgezogen. Hier zocken und kicken am Samstagabend 32 junge Game-Gladiatoren um das Preisgeld von 250.000 Dollar: eine Summe, die sich noch nicht mit den Vergütungen messen kann, die "echte" Fußball-Superstars verdienen - aber immerhin.

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Tatsächlich ist die Simulationsreihe von Electronic Arts inzwischen so populär, dass nicht nur Proficlubs eigene e-Teams aufstellen. Auch Mesut Özil, der jüngst mit seinem Austritt aus der Nationalmannschaft für Aufsehen sorgte, hat nun über die sozialen Netzwerke angekündigt, ein eigenes "FIFA"-Team gründen zu wollen. Das soll mithilfe der deutschen Berater-Agentur "eSportsReputation" mit digitalen "FIFA"-Topstars aus allen Kontinenten aufgestellt werden. Özils Nachricht könnte sich motivierend auf den "eWorld Cup" in London auswirken, denn der Sieger des Abends dürfte ein sicherer Kandidat für die virtuelle Mannschaft des Star-Fußballers werden.

teleschau - der mediendienst

Quelle: "teleschau - der mediendienst"


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