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Keller Stadtdirektor will sich um Feuerwehrkrise kümmern

Stadtdirektor Stephan Keller hat Gerüchte über seinen Wechsel ins NRW-Innenministerium zurückgewiesen. "Das entbehrt jeder Grundlage", sagte er im Gespräch mit uns. Köln sei eine Herausforderung, der er sich jeden Tag mit Freude stelle, so Keller.


In der kommenden Woche wird er sich weiter um die Führungskrise bei der Kölner Feuerwehr kümmern. Keller werde Dienstag und Mittwoch weitere Gespräche mit Mitarbeitern führen, bestätigte er uns.

Vorwürfe der Feuerwehr-Gewerkschaft an seine Adresse bezeichnete er so wörtlich als "ausgemachten Schwachsinn". Dort hatte man ihm mangelnden Reformwillen vorgeworfen und angeprangert, dass die versprochene Ausschreibung der Stelle des Kölner Feuerwehr-Chefs bisher nicht erfolgt sei.

Laut Keller ist aber nur eine Verzögerung entstanden. Entsprechend habe die Beauftragung einer Personalberatungsfirma mit der Stellenausschreibung für die Nachfolge Feyrers Zeit gekostet. Die Ausschreibung werde nächste Woche veröffentlicht. (10.08.2018, SRDÜ)


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